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Geschichte und Besonderheiten
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Alles über die altersgerechte Architektur
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Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die durchdachte Architektur der Einrichtung.
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| Die besondere Architektur des Caritas-Zentrums Bremen nimmt in bunten Glasbildern Teile aus Franziskus Sonnengesang auf. |
Das Caritas-Zentrum Bremen wurde im Februar 2005 eröffnet. Der moderne, teils runde und in warmen Farben gehaltene Bau wurde
von unserem langjährigen Architekt Ulrich Tilgner entworfen. Die gesamte Architektur ist sehr durchdacht und findet bei Besuchern
großen Anklang. Im Erdgeschoss befindet sich die Geschäftstelle des Caritasverbandes Bremen mit verschiedenen Beratungsangeboten. Der Haupteingang
ins Caritas-Zentrum und somit auch in die Bereiche von St. Franziskus erfolgt von der Georg-Gröning-Straße 55 über das durchgehende
gläserne Foyer. Abends und an den Wochenenden werden die drei Etagen von St. Franziskus über die Innenhofseite betreten.
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| Die runde und durchdachte Architektur des Caritas-Zentrums Bremen findet großen Anklang. |
Obwohl das Caritas-Zentrum Bremen in Schwachhausen und somit mitten in der Stadt gebaut wurde, lieg es dennoch im Grünen.
Ein großzügiger Innenhof bietet ausreichend geschützte Grünflächen: ein Brunnen und viele Bänke laden unsere Bewohner/innen
zum Verweilen ein. Sehr beliebt für kleine Spaziergänge sind der Steingarten auf der Längsseite des Hauses und der parkähnliche
Garten, den wir uns mit dem angrenzenden St. Joseph-Stifte teilen.
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| Der Innenhof von St. Franziskus ist grün und mit vielen Bänken gestaltet. |
Die Langzeitpflege mit 61 Plätzen (davon 2 Doppelzimmer) liegt größtenteils im 1. Obergeschoss. Ein weiterer Teil ist im 2. Obergeschoss. Die
Ausstattung erfolgte besonders alten- und behindertengerecht gemäß den aus differenzierten Richtlinien des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA). Die Gemeinschaftsbereiche öffnen sich nach Süden und Westen. Davor liegt eine große, geschwungene Dachterrasse mit Ausblick
in den gemeinsamen Garten. Auf der Dachterrasse sind mehrere Hochbeete angelegt, die auch Rollstuhlfahrerinnen sinnlichen
Kontakt mit den Blumen und Kräutern erlauben.
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| Die Wohnküchen sind wie alle Gemeinschaftsbereiche nach Süd-West ausgerichtet und sehr sonnig. |
Die Kurzzeitpflege mit 15 Betten (davon 5 Doppelzimmer) befindet sich im 2. Obergeschoss. Die Ausstattung und die Anordnung der Räume entsprechen
denen der Langzeitpflege im 1.OG. Auch hier ist der Gemeinschaftsraum nach Süden mit Blick auf den Garten orientiert. Im Nord-Ost-Flügel
ist ein großer Anwendungsbereich zur Therapie der Patienten untergebracht. Ein Mehrzweckraum steht sowohl der Kurzzeitpflege,
als auch der Langzeitpflege zur Verfügung.
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| Die Dachterasse im ersten Stoch ist mit Hochbeeten ausgestattet, die Rollstuhlfahrern den direkten Kontakt zur Natur ermöglicht. |
Im gesamten Dachgeschoss liegen 21 Servicewohnungen unterschiedlicher Größe und Himmelsausrichtung. Jede Wohnung wird mit Küche, Bad und Balkon oder Loggia angeboten. Die Küchen
und Bäder erhalten über Oberlichter eine natürliche Belichtung, sowie Be- und Entlüftungsmöglichkeiten über motorisch gesteuerte
Lichtkuppeln; somit ist eine Querlüftung in jeder Wohnung herstellbar. Es werden in der Garage sechs Einstellplätze vorgehalten,
die mit den Wohnungen über einen Aufzug barrierefrei verbunden sind. Die Servicewohnungen können fußläufig über den Haupteingang
Foyer zur Georg-Gröning-Straße oder über den Innenhof erreicht werden. Für die Bewohner werden somit die Qualität und die
Intensität der Begegnung individuell steuerbar.
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Im Dachgeschoss liegt das Franziskus-Zimmer. Es ist ein Gemeinschaftsraum mit WC und Teeküche. So sind für unsere Bewohner und Mieter trotz der kleineren Zimmer beziehungsweise
Appartements gesellschaftliche Veranstaltungen wie Vorlesungen, Geburtstage, Familienfeiern jederzeit durchführbar.
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