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Seelsorge im Haus
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Wir feiern den christlichen Glauben in unserem Haus
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| Der christliche Glaube ist im Haus gegenwärtig. |
Im dritten Geschoss von St. Franziskus befindet sich der Raum der Stille, der für alle Bewohner/innen, Gäste, Angehörigen und Mieter/innen zugänglich ist. Unser Haus steht allen Konfessionen offen, Geistliche können ihre Gemeindemitglieder jederzeit besuchen. Es gibt regelmäßige
katholische und evangelische Gottesdienste sowie Rosenkranzgebete, die Seelsorger der zuständigen Gemeinden kommen ins Haus. Als katholische Einrichtung kümmern wir uns aus unserem Selbstverständnis heraus besonders um die Menschen an ihrem Lebensende.
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| Neben regelmäßigen Gottesdiensten im Raum der Stille können auch Gottesdienste der Kapelle des nahen St. Joseph-Stiftes besucht
werden.
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Ausdruck guter Ökumene ist die Zusammenarbeit der evangelischen und katholischen Kirche bei der Begleitung der Bewohner/innen,
Gästen und Mieter/innen.
Zweimal im Monat wird in St. Franziskus die Heilige Messe zelebriert. Einmal im Monat feiert ein evangelischer Seelsorger
mit unseren Bewohner/innen einen evangelischen Gottesdienst.
Die Gottesdienste werden immer an einem Dienstag um 15.30 Uhr im Raum der Stille gefeiert. Die aktuellen Gottesdiensttage hängen an den Informationstafeln in den Wohnbereichen aus.
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Zusätzlich können unsere Bewohner/innen, Gäste und Mieter/innen an allen Gottesdiensten in der Kapelle des St. Joseph-Stiftes
teilnehmen. Es besteht in St. Franziskus die Möglichkeit, eine Übertragung der Gottesdienste aus der Kapelle im hauseigenen
Fernsehen zu sehen.
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St. Franziskus im Caritas-Zentrum Bremen gehört zum katholischen Gemeinde St. Katharina von Siena. Pfarrer Frank Rosemann besucht unsere Bewohner/innen und zelebriert in der Regel die Heiligen Messen im Haus. Von evangelischer Seite sind Pastor Jürgen Mann von der St. Ansgarii-Gemeinde und der evangelische Krankenhausseelsorger Reinhard Gilster aus dem St. Joseph-Stift für die Seelsorge in St. Franziskus
zuständig.
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Menschen, die sich in einer schweren Lebenssituation befinden, stehen wir in besonderem Maße bei. So begleiten, betreuen und
pflegen wir unsere Bewohner/innen, Gäste und Mieter/innen noch einmal besonders, wenn sich ihr Leben dem Ende zuneigt. Es ist eine große Erleichterung für den Sterbenden, wenn er spürt, dass Menschen für ihn da sind und ihn auf seinem letzten
Weg begleiten. Begleiten meint, sich auf den Menschen einzulassen, ihn in seiner Angst zu verstehen und seine Gefühle zu respektieren,
ohne ihn zu verurteilen. Wir geben auch den Angehörigen mitmenschliche Zuwendung, damit sie ihre Betroffenheit, Belastung und Trauer mit jemandem teilen
zu können.
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Bei Bedarf und auf Wunsch kümmern sich neben unseren hauptamtlichen Mitarbeitern auch ehrenamtliche Mitarbeiter/innen von
Hospizdiensten um sterbende Menschen ohne Angehörige.
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